“Widerstand auf allen Ebenen” – Peter Feist auf der COMPACT-Freiheitskonferenz

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Die Abschlussrede auf der COMPACT-Freiheitskonferenz skizzierte die notwendigen Schritte gegen die Flutung Deutschlands mit Millionen Neusiedlern – und für die Wiederherstellung der Souveränität unseres Landes.
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2 Kommentare

  1. Pfarr, Atleen am

    Liebes Compact- Team,

    mir geht das leider alles viel zu langsam und nicht weit genug.
    Ich habe Ihre letzte Konferenz besucht, lese seit 10 Monaten Ihr Magazin, schaue Ihr TV.
    Ich war auch 6 Stunden auf der TTIP Demo.
    Jede Ihrer Wahrheiten hat mich erschüttert, wieso war ich so viele Jahr so grenzenlos naiv ???
    Ich war immer schon ein politisch denkender Mensch, habe leider auch 2x Fr. Merkel gewählt und bis vor einem Jahr mit der USA sympathisiert.
    Ich bin weder rechts noch links orientiert, ich komme als selbständige Unternehmerin direkt aus der politischen Mitte.
    Irgendwie schäme ich mich jetzt dafür, für meine so große Naivität.
    Sie haben mir endlich die Augen geöffnet und jetzt geht mir alles nicht schnell genug !!!
    Auf Demos zu rennen, reicht mir nicht, Ihr Magazin zu lesen und Ihr TV zu sehen, reichen mir aber auch nicht.
    Ich brauche nicht nochmehr Wahrheiten über diese Regierung, die unser (ihr) Volk vergewaltigt und über die machtgeile Finanzelite der USA.
    Sie sprachen auf der Konferenz davon, daß unser Deutschland-Haus brennt.
    Müßten wir dann nicht viel schneller reagieren?
    Unser Volk ist sehr unzufrieden und ich glaube, für den Umbruch bereit.
    Jetzt braucht es eine Führung durch kluge und ehrliche Menschen.
    Wo ist diese Führung ?
    Welche Partei können und müssen wir für die kommende Wahl stark machen ?
    Wo ist die Verfassungsklage gegen die rechtswidrige deutsche Flüchtlingspolitik, die auf der Konferenz angekündigt wurde ?
    Reicht es wirklich, Fr. Merkel abzusetzen ? Ist denn in dieser Regierung wirklich noch ein ehrlicher Politiker, dessen Herz für Deutschland schlägt ?
    Müßten sie nicht alle abgelöst werden und durch eine neue Partei/ Regierung ganz schnell erstzt werden ?

    Solange das brodelnde deutsche Volk keine neue Führung bekommt, wird es nichts ändern können, Massen müssen einfach immer geführt werden.
    Nur eine Führung bündelt die Volkskräfte und vorallem auch die Kräfte von so vielen Bewegungen, Initiativen….
    Man kann im Freundes -und Bekanntenkreis nur dann argumentieren und richtig aktiv werden, wenn es ganz konkrete Führungspersonen/ Partei und ganz konkrete Massenmaßnahmen gibt, die es zu unterstützen gilt.
    Und erst dann sind wir auch für die jetzige Regierung und ihre Medien eine echte Bedrohung und keine Lachnummer mehr, die man mal in die rechte, mal in die linke Ecke schiebt.

    Vielleicht bin ich jetzt genauso stark ungeduldig, wie früher naiv dumm.
    Aber wenn mein persönliches Haus brennen würde, müßte ich ja auch ganz schnell reagieren.

    Liebste Grüße,
    Atleen

    Liebe Grü

    Ich denke, kluge und ehrliche Mensc

    • Alexander Bach am

      Die Frage nach dem „Wann?“
      – Widerstand muss geleistet werden können –
      eine Beantwortung von Alexander Bach
      ____________________

      Es ist wirklich sehr gut und lobenswert, dass Sie quasi aufgewacht sind. So wie Kant es forderte können wir uns unseres eigenen Verstandes ohne fremde Anleitung bedienen. Genau das bleibt uns auch für die übrigen Deutschen und Europäer zu wüschen, dass sie aufwachen aus dem Schlaf der Kant’ schen Unmündigkeit und anfangen zu handeln. Ihr Beispiel hat mir, wie das vieler andere Zuversicht gegeben, dass dies geschehen kann und wird!

      Nun sind sicherlich die Fragen zu stellen, die auch Sie in Ihrem Kommentar formuliert haben: Was ist zu tun? Wie kann dies geschehen? Und müsste nicht eigentlich sofort etwas passieren? Lassen Sie mich auf die letzte Frage zuerst eingehen, denn diese ist ja der Beweggrund für Ihren Kommentar.

      Es müsste doch sofort etwas passieren?
      Wie wäre es zunächst mit einer Gegenfrage? Wäre es eine realistische Vorstellung zu sagen, dass sich Missstände sofort ändern können, sobald wir diese bemerkt haben? Möglicherweise sind sie schon viel früher entstanden. Sobald man ein Problem entdeckt hat, mach man sich an seine Lösung. Doch wie wir wissen, verschwindet das Problem nicht sofort dadurch, dass es angegangen wird, sondern durch eine erfolgreiche Verfolgung des Lösungsweges. Es braucht Zeit – wie viele natürliche Abläufe um uns herum, in der Natur oder unter uns Menschen selbst.

      Stellen Sie sich vor, das Problem der Einwanderung (als ein mögliches Beispiel) wäre von heute auf morgen sofort gelöst. Ist das möglich? Die Antwort liegt auf der Hand! Wäre es möglich den Widerstand von heute auf morgen so auf zu stellen, wie er sein wird, bevor die entscheidende politische Veränderung stattgefunden haben wird? Auch das benötigt Zeit. Und in der Zwischenzeit – ich habe Ihren Kommentar erst im April 2016 entdeckt – ist einiges in diese Richtung geschehen.

      Um nur ein paar Sachen zu nennen: Die Integrationsideologie und Alle-Menschen-sind-gleich-Ideologie ist mit der Silvesternacht gefallen – ähnlich wie beim Fall der DDR. Die Gutmenschliche Einheitspartei Deutschlands (von CDU bis Linke) lässt sich von den Erfolgen der AfD einschüchtern – ähnlich wie beim Fall der DDR. Das Volk ist auf den Straßen und zwar nicht nur wegen der Einwanderungsproblematik – Noch nicht regelmäßig zu hunderttausenden in Berlin, aber ähnlich wie beim Fall der DDR. Und der Spruch „Merkel muss weg!“ ist Merkels früherem Vorgesetzten auch schon passiert: „Hönecker raus!“ Ähnlich wie beim Fall der DDR? Nun, Merkels Umfrageergebnisse standen schon einmal besser. Und es ist wahrscheinlicher, dass sie nun weiter abrutscht, als dass sie wieder aufsteigt. Ähnlich wie beim Fall der DDR! Schachtschneider und die Bewegung „Einprozent“ haben die Verfassungsbeschwerde bei dem Bundesverfassungsgericht eingereicht, die (natürlich) abgelehnt wurde, nur ohne Begründung. So etwas sorgt dann für die Möglichkeit die Situation im öffentlichen Bewusstsein zu verstärken. Gleichzeitig schafft es Abneigung gegen die angeprangerten Missstände. Hierdurch wird ein Konsens geschaffen, der die Lösung Schachtschneiders, sprich, seine Forderungen als Konsequenz aus der Lage Deutschlands und dem Handeln seiner Politiker, … ähm Entschuldigung, der Politikdarsteller, bejaht. Horst Seehofer hat bereits mit einer ähnlichen Klage gedroht (die er dann aber zurücknahm), welche laut Umfrage fast jeder zweite Deutsche unterstützt hat. Er wird nun von der eigenen Partei zu dieser Klage gedrängt. Das Potential könnte also durchaus vorhanden sein. Die wachsende Zustimmung aus dem Volk ist dieser Verfassungsbeschwerde und damit indirekt dem politischen Untergang Merkels und dieser Art Politik gesichert, sobald diese Beschwerde und ihre Ablehnung durch das Bundesverfassungsgericht öffentlich bekannt werden. Und dafür sorgt ja unter andern Herr Elsässer.
      Das nur als eine mögliche Betrachtungsweise der derzeitigen Abläufe. Ich nehme an dieser Stelle selbstredend nicht in Anspruch, zukünftiges mit Blick auf die Gegenwart genau voraussagen zu können, sondern stelle, wie gesagt, nur eine mögliche Betrachtungsweise zur Debatte. So stehen auch andere, weniger optimistische, aber dennoch realistische Prognosen im Raum. Eine nächste, pessimistische Betrachtungsweise, lautet folgendermaßen:

      „Die Zeit ist um, es ist zu spät! Was können wir jetzt überhaupt noch erreichen?“
      Dieser Art zu denken war ich leider einige Zeit lang selber ausgeliefert. Wie es dazu kam? Ich erkläre es Ihnen: Als ich damit begann mich mit systemkritischen Inhalten zu befassen, rutschte ich in die Tendenz ab, schlichtweg nur noch negativ zu denken. Das kam daher, dass die systemkritischen Artikel, die ich las, prinzipiell negative Bilder transportierten. Da gab es, Leute die sich nichts als nur aufregen konnten, rege polemisierten und scheinbar nicht einmal Verständnis für politische Abläufe, ja nicht einmal für ihre eigenen Landsleute aufbringen konnten. Und die wollten mir nun die Welt erklären. Oder besser gesagt: Von denen habe ich mir nun die Welt erklären lassen. Ohne, raten Sie mal, selber darüber nach zu denken.

      Das Ganze änderte sich als ich den Weltbestseller „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von Dr. Joseph Murphy gelesen habe. Murphy zeigt die Auswirkungen unserer Denkgewohnheiten in unserem alltäglichen Leben auf. Seine Hauptthese lautet: „Sie sind das, was Sie denken.“ Da er Techniken an die Hand gibt, wie das eigene Unterbewusstsein positiv beeinflusst werden kann und diese bei mir sehr gut funktioniert haben, empfahl ich diese Buch bereits vielen Menschen weiter und möchte es auch Ihnen ans Herz legen. Diese Methoden lassen sich schlichtweg für jede Situation anwenden. Dadurch taten sich mir quasi die Augen auf und ich bemerkte, was falsch gelaufen war. Ich stellte fest, dass viele der eben erwähnten Menschen überhaupt keinen Bezug zu einer Lösung haben. Dass sie mit solchen Missständen intellektuell, wie psychisch, schlichtweg nicht umgehen können und so nicht dazu in der Lage sind eine Lösung zu finden.

      Denn: Die negativen Gedanken reproduzieren sich und treiben so in die Handlungsunfähigkeit – ganz wie Murphy es sagt. Ich sehe, dass sich die Situation nicht bessert und so stauen sich Aggressionen an. Aggressionen können nicht verarbeitet, sondern müssten ausgetragen werden. Das führt zu einer egoistischen Denkweise, die darauf ausgerichtet ist, sich dieser selbstzerstörerischen Emotion (Aggression) sofort zu entledigen, was dann nur noch durch die Sofort-Methode geschehen kann. Das heißt, ich werde entweder gerettet (hoffe auf ein Wunder) oder ich rette mich selber (Angriff oder Flucht). Doch keine dieser Optionen stellt in dieser Situation eine Lösung dar, denn ich werde ja von negativen Gedanken beherrscht, die sich destruktiv auswirken. So wäre ich nicht einmal dazu in der Lage eine dieser Optionen in Angriff zu nehmen. Das ganze macht wütend. Und wo Wut herrscht, findet diese schnell einen Feind – den Schuldigen an meinem Leid. Diesem gebe ich nun nicht mehr die Möglichkeit sich zu bessern und bestätige mich so in meinem negativen Denken erneut. Aus diesen Gründen halte ich Aggression, Wut und was hiermit zusammenhängt, für die schlimmsten Beweggründe die wir überhaupt nur haben können. Wir blockieren uns hierdurch selbst und schießen uns so (ungewollt) ein Eigentor.

      Daher sehe ich auch unsere alternativen Medien in der Pflicht dies nicht zu zu lassen und gegen negatives Denken an zu steuern. Bzw. das intellektuelle Potential zu vermitteln, negatives verarbeiten zu können und Lösungswege selber zu finden. Es gilt die 70-zu-30-Prozentregel: 70% positive Inhalte zu sich nehmen und die 30% auf den Rest verteilen. Wie sähe es z.B. mit dem Szenario aus, dass jeder Deutsche wüsste wie man Widerstand praktisch umsetzt? Viel zu schlecht … also, für Merkel und Co.

      Mit der größten Bewunderung für die bis hierhin geleistete Arbeit aller Systemkritiker – Herr Sarrazin!, Herr Elsässer und Ihre Kollegen!, Herr Schtschneider! und alle weiteren – darf ich Ihnen ein herzliches Dankeschön aussprechen, für Ihre Arbeit und den unermüdlichsten Einsatz für Aufklärung und die Erhaltung des Rechtes. Ich bin überzeugt, dass sich mir hierin alle vernunftbegabten Geschöpfe anschließen werden, sofern sie die Lage erkannt haben oder u.a. durch Sie, noch erkennen werden. Viele Menschen sind angesichts der heutigen Umstände ratlos und verwirrt oder verzweifelt. Ja, einige rutschen sogar hierdurch in extreme Denkmuster ab. Aber sie lesen Ihre Publikationen. Dadurch haben Sie als Autoren, Journalisten, Juristen und Vordenker, die Möglichkeit einen Bezug zu vermitteln, der das zerbricht, woran wir zerbrechen könnten:

      Das „Was?“, das „Wie?“ und das „Wann?“ kann sich ganz automatisch ergeben!
      Was dafür aus meiner Sicht notwendig ist, sind eine Orientierung und ein Bezug, zum Handeln. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich in einer neuen fremden Stadt zurechtfinden, und ein bestimmtes Haus X suchen. Dieses steht in Straße Y, die wiederum im Stadtteil Z zu finden ist. Es ist nachts, kein Mensch ist auf den Straßen und Sie haben keinen Stadtplan. Was tun? Es ist, als stünden viele Menschen einer solchen Aufgabe gegenüber. Fest entschlossen diese Haus zu finden, doch nicht wissend, wo sie anfangen sollten. Doch dann finden Sie, während die Stadt schläft, jemanden auf den Straßen der ebenfalls dieses Haus sucht. Und dann, plötzlich, werden es immer mehr. Zusammen können Sie diese Aufgabe bewältigen, durch offenen Austausch untereinander, Zusammenhalt und Zielstrebigkeit. Schließlich ist das Haus gefunden, es brennt innen etwas Licht. Sollte man nun anklopfen? An der Tür ist ein Zeichen angebracht. Eine Eins, eine Acht, eine Vier und noch eine Acht. Die Tür tut sich auf, und es entgegnet ein freundliches Gesicht: „1-8-4-8.“ Daraufhin fällt Ihnen das Schlüsselwort ein, das Sie an dieser Tür äußern sollten, um eingelassen zu werden: „Vormärz“, entgegnen Sie. Dann lässt man Sie in das Haus eintreten. Viele Menschen finden sich dort, viele die beratschlagen. Ja mit solch einer Menge hätten Sie niemals gerechnet! „Widerstand ist zur Pflicht geworden!“ tönt es von der Bühne, die sich vor Applaus kaum noch retten kann. „Und in den nächsten Minuten wollen wir damit beginnen uns darüber zu unterhalten, auf welchen Wegen wir ihn leisten können und was bisher erreicht wurde.“ Man vermittelt dem Publikum Ausgeglichenheit, Wissen und Hoffnung anhand ungezählter Beispiele. Sie sehen, dass Sie an Ihrem Ziel angekommen sind. Es klopft erneut. Werden Sie nun die Tür öffnen?

      Um einen inspirierenden Bezug zum Handeln zu geben, fangen wir doch klein an. Ich meine jetzt nicht im Widerstand, der ist freilich schon etwas größer, als er eigentlich sein dürfte: Die kontrollieren Wahlen, demonstrieren, sind doch tatsächlich populistisch tätig und fordern Merkels Rücktritt. Pöse, ganz pöse! Darauf will ich jetzt eigentlich gar nicht mehr hinaus, aber Sie sehen ja, dass Humor trotzdem lacht.

      Nein, ich meine eigentlich bei den Kleinen. Den Kindern. Warum ließt man Kinder zum Beispiel Märchen und Sagen vor? Was will er denn jetzt mit Märchen? Nein, nein, folgen Sie mir einfach, ich komme gleich noch darauf. Warum also? Um sie zu unterhalten? – Auch. Früher war es eine schöne Unterhaltung für mich Märchen und Sagen der Brüder Grimm vorgelesen zu bekommen.

      Wenn ich diese heute lese, tue ich das mit einem ganz anderen Bewusstsein. Das sind die Geschichten unseres Volkes und unserer Geschichte. An ihnen ist immer ein wahrer Kern zu finden. Die Handlungen sind realistisch und die Interpretationen vielfältig. Sie animieren und inspirieren. Kombinieren Sie das mit Murphys Methoden des positiven Denkens und Sie werden das Potential regelrecht in die Hand gedrückt bekommen, das wir jetzt brauchen. Aber nicht nur diese geben Orientierung und einen Bezug, sondern auch Geschichten unserer Zeit: Gandhi, die weiße Rose, Mandela und viele mehr sind vorbildliche Menschen auf diesem Feld gewesen. Alle diese Geschichten beantworten anhand zahlloser Beispiele das „Was?“, das „Wie?“ und das „Wann?“. Es gibt keine Patentlösung. Aber es gab Leute die im tiefsten Morast gesteckt haben, Königreiche die dem Untergang preisgegeben wurden und unbeugsame Menschen, Freunde und Familien, die ein enormer Zusammenhalt und Wille zu jeder Zeit verband, der sie zum Retter von Königen und Völkern werden ließ. Und nicht nur das. Sie werden staunen, wie viel Philosophie, Religion und Identität gerade in diesen alten Geschichten steckt! Sie werden sich inspirieren lassen, zu handeln, mit zu machen und so lange weiter zu kämpfen bis wir unser Ziel erreicht haben, das Hoffmann von Fallersleben so leidenschaftlich zu formulieren wusste, dass es die Zeit überdauert hat und weiter überdauern wird:

      „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!“

      Wobei man das „deutsche“ hier selbstredend auch als Variable sehen kann.

      Und wenn sie nicht gestorben sind?
      Und wenn diese Helden in den Deutschen weiterleben würden? In uns? Dann dürfen wir nur noch voll Freude und Zuversicht ausrufen:

      „Blüh’ im Glanze deines Glückes! Blühe deutsches Vaterland!“

      In diesem Sinne ist die Zukunft offen – für uns!

      Ihr Alexander Bach

      PS: Um es zu vermeiden falsch verstanden zu werden: Ich bin erst 20 Jahre alt und möchte mich daher in keiner Weise anmaßen Ihnen gegenüber in irgendeiner Form etwa als Lehrer auf zu treten, wo Sie über weitaus mehr Lebenserfahrung verfügen, als ich dies kann. Ich habe diesen Kommentar mit der Intention verfasst Ihre Frage nach dem „Wann?“ zu beantworten, soweit mir dies möglich ist. Darüber hinaus wählte ich bewusst inspirierende Worte, da ich so bereits schon viele Menschen stärken konnte. Ich hoffe, dass meine Gedanken für Sie bereichernd sind.

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