Verfassungsschutz&Waffenhandel? Böse Gerüchte um COMPACT

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In ersten Kommentaren heißt es: „Danke, darauf haben wir lange gewartet!“. Ja, in der Tat sind seit den ersten Vorkommnissen um Mario Rönsch schon viele Monate ins Land gegangen. Zwar haben der Chefredakteur Jürgen Elsässer und auch dieser Autor mehrfach Stellung zu den Vorwürfen bezogen. Öffentlich und schriftlich. Aber eben nur schriftlich, möchte man heute sagen.

Rönsch hat tatsächlich einmal mit COMPACT zusammengearbeitet. Als vermeintlicher Bürgerrechtler diente er sich COMPACT an. Mit ihm gemeinsam konnte COMPACT seine Bekanntheit steigern. Bis Rönsch mit seinem „Migrantenschreck“ zum Waffenhändler wurde.

Als die erste Anfrage von Gerhard Wisnewski kam, sich einmal vor der Kamera zur Causa Rönsch zu äußern, hieß es zwischen Elsässer und dem Autoren dieser Zeilen einhellig: Was soll ein solches Video Neues bringen?

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Im Nachgang sind wir froh, den Schritt zu Wisnewski ins Studio gewagt zu haben. Mögen die Vorwürfe auch noch so bizarr und absurd klingen, Ziel einer Schmutzkampagne ist es immer, dass der Dreck kleben bleibt. Insofern ist das Gespräch der beiden nicht einmal im Ansatz der Versuch, den Schmutz zu entfernen. Nein, viel wichtiger ist es, den Markenkern von COMPACT nochmals zu verdeutlichen: Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit. Voraussetzung für Souveränität und den Mut zur Wahrheit.

Dieses Video hat daher zweierlei Wert. Zum einen wird dem Zuschauer durch die Fragen von Wisnewski noch einmal verdeutlicht, wie absurd die Vorwürfe und Geschichten von Rönsch im wahrsten Sinne des Wortes klingen. Zum anderen spricht Elsässers Reaktion Bände. Er verdeutlicht unmittelbar und wahrhaftig wie unmöglich es ist, sachlich und faktisch auf bestimmte Vorwürfe zu reagieren. Was in Textform unmöglich scheint, gelingt in Bild und Ton vor der Kamera spielend: Rönschs Geschichten sind das, was sie sind – erstunken und erlogen.

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