Stefan Schubert: „Wir sehen einen Mix aus Linksterroristen mit Migrantenbanden“

Die Corona-Pandemie hat – das ist für jeden spürbar – in den westlichen Ländern endgültig das Ende jeder Sicherheit eingeläutet. In seinem Buch Der Bürgerkrieg kommt bietet der Bestsellerautor Stefan Schubert eine hochkonzentrierte Analyse der verschiedenen Gefahren, die auf die Deutschen zukommen. COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer führte ein Video-Interview mit dem Ex-Polizisten. Schuberts neues Buch können Sie hier bestellen.

Wenn man mit Stefan Schubert spricht, so betont dieser immer wieder, dass „Bürgerkrieg“ ein großes Wort sei, vor dem viele zurückschrecken. Jedoch habe sich alles, was er in seinem vor einem Jahr veröffentlichten Buch Vorsicht, Diktatur zur Machtausweitung des Staates während der Corona-Pandemie sowie in seinem vor zwei Jahren veröffentlichten Buch Sicherheitsrisiko Islam prognostiziert habe, leider bewahrheitet.

Annäherungen an den molekularen Bürgerkrieg

Weiter führt der Autor des Kopp-Verlages aus:

Das neue Buch, das jetzt gerade druckfrisch herausgekommen ist, das fasst noch einmal alle Geschehnisse zusammen, wirft den Blick in die Nachbarländer, nach Frankreich, in die Niederlande und auch nach Amerika und kommt dann doch zu erschreckenden Parallelen.

Allerdings, so Schubert weiter, müsse man sich ein wenig von der traditionellen Vorstellung von Bürgerkrieg, beispielsweise der Nordstaaten gegen die Südstaaten im Amerika des 19. Jahrhunderts mit zwei großen Konfliktparteien, lösen. Stattdessen solle man sich eher der Vorstellung eines molekularen Bürgerkriegs annähern. Dieser brande immer wieder neu in den Städten auf, als Beispiel könne man den Kölner Sexmob nennen.

Zwar werde man in den Mainstreammedien schnell als Populist oder als Alarmist bezeichnet, wenn man den Begriff „Bürgerkrieg“ nutze, doch selbst die SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg habe im vergangenen Jahr nach den schweren Ausschreitungen in Stuttgart von „bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen“ gesprochen.

Sicherheitsrisiko Migrantifa

Weiter führt Schubert aus, dass der Blick nach Frankreich einem wohl die Zukunft Deutschlands offenbare. Städte wie Marseille wären unregierbar geworden, hier sehe man Bandenkriege, die mit der Kalaschnikow auf offener Straße ausgetragen werden.

Weiter äußert Schubert:

„Mit Blick auf Deutschland ist insbesondere das Phänomen der Antifa sowie der Migrantifa bemerkenswert, das für mich längst in Teilen die Schwelle zum Terrorismus überschritten hat. Es wird immer noch verharmlost, die aktuellen Zahlen gehen jetzt von 1.500 von der Antifa verübten Gewalttaten pro Jahr aus. Und wenn man dann diese Aufmärsche sieht und diese Gewalt sowie die Bilder der Migranten in den ersten Reihen, dann ist das eine sehr besorgniserregende Mischung von Linksextremismus und Linksterrorismus mit Migrantengruppen und –banden.“

Notstandsverordnungen, Hubschrauber, Wasserwerfer, Spezialeinheiten, Polizeihunde, Reiterstaffeln, Schlagstöcke und Pfefferspray: Was man sonst nur von autoritären Regimen kennt, ist unter Angela Merkels Regierung nun auch in Deutschland bittere Realität geworden. Kein Wochenende vergeht, an dem die Polizei nicht von der Politik angewiesen wird, mit brutaler Gewalt gegen Andersdenkende vorzugehen. Wohl nicht umsonst warnte der Präsident des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz bereits vor einem „Corona-Sonderrechtsregime“. Nicht ob, sondern wann gewalttätige Unruhen ausbrechen, ist die Frage! Stefan Schubert zeichnet für Sie in seinem neuen Buch die unheilvollen Linien, die in die Zukunft führen. Zum Bestellen hier oder auf das Cover klicken.

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